Es gibt nur eine große Liebe, aber die bleibt dann auch für immer.

Wir, die Campobel GmbH, Inhaber der Marke elidur, lieben Glas. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns leidenschaftlich mit diesem einzigartigen Werkstoff, weil wir wissen, wie viele Möglichkeiten dieser bietet. Wir beliefern individuell deutschland- und europaweit namhafte Unternehmen der Möbel- und Sanitärindustrie, hochwertige Inneneinrichter und Architekten sowie natürlich auch anspruchsvolle Endkunden. Wir verstehen uns als Problemlöser für Glasanwendungen im Bereich des individuellen hochwertigen Innenausbaus.

2016

Eröffnung des neuen elidur-Showrooms in der Industriestraße 3 in Dillingen.

2015

Übernahme der Marke und des Geschäftsbereiches elidur durch die Campobel GmbH und Gründung einer Niederlassung in der Industriestraße 3 in Dillingen an der Donau.

2014

Insolvenz der Glasveredelung Dillingen GmbH, Erfinder und früherer Inhaber der Marke elidur glaskultur.

2009

Eröffnung Showroom Erfurt

2008

Eröffnung Showroom Dillingen

2007

Entwicklung und Einführung der Marke elidur glaskultur als neue Corporate Identity

2002

Matthias Pachmann übernimmt die Geschäftleitung von Eugen Pachmann (sen.)

1999

Erweiterung der bestehenden Fertigungshallen um zwei weitere Lager- und Fertigungshallen. Die GVD Glasveredelung Dillingen GmbH ein Unternehmen mit über 50 Jahren Erfahrung in der Verarbeitung und Anwendung des Werkstoffes Glas, gegliedert in die Bereiche Glasgroßhandel, Glasbau und Glasmontagen, Glasschleiferei und Ganzglasduschen. 

1990

Zusammenfassung der beiden Firmen zur heutigen GVD Glasveredelung Dillingen GmbH.

1979

Beginn der Fertigung und Entwicklung von Ganzglasduschen unter dem Namen "elidur". Einrichtung einer eigenen Abteilung, die sich speziell dem Produkt der Ganzglasdusche widmet, noch lange bevor andere Firmen in diesem Bereich tätig wurden.

1963

Ausgliederung der Montageaktivitäten in eine eigene Gesellschaft mit dem Namen Großverglasung und Versiegelung Hans Geiger KG

ab 1950

Parallel Entwicklung von der Glaserei zu einer Glasgroßhandlung mit angeschlossener Montageabteilung. Durch enge Zusammenarbeit mit renommierten Fassadenherstellern zunehmend deutschlandweite Aktivitäten im Objektbereich. Dies beinhaltete zumeist Lieferung und Montage der Glasscheiben vor Ort.
Verglasung erster Großobjekte in Deutschland wie z.B. Deutsche Bank Frankfurt, Flughafen Frankfurt, Flughafen München, Messeturm Frankfurt, Möbel Neubert in Würzburg, RWE Zentrale in Essen sowie aktuell Stadttor Düsseldorf, SONY Berlin und DG Bank in Berlin, aber auch europaweit, wie z.B. Lloyds of London, Stadtwerke in Reykjavik.

1949

Umfirmierung in Glasveredelungsindustrie Hans Geiger KG und Eintrag ins Handelsregister. Von diesem Zeitpunkt an stetiger Ausbau der Glasschleiferei. Im Laufe der Zeit Erweiterung und Modernisierung des Maschinenparks von ursprünglich rein mechanisch betriebenen Maschinen über NC-gesteuerten Maschinen bis hin zu CNC-gesteuerten Maschinen, die heute überwiegend im Einsatz sind.

1948

Erwerb eines neuen Grundstückes in der Donaustraße und Neubau einer Fertigungshalle mit Bürogebäude. Aufbau einer Glasschleiferei sowie Spiegelherstellung. Wesentliches Bearbeitungsinstrument im Bereich der Kantenbearbeitung war damals eine Steinwalze, die auch heute noch im Betrieb steht und auch noch funktionstüchtig ist.

1928

Gründung einer Glaserei durch Herrn Hans Geiger am Stadtberg in Dillingen.

Symbol

Symbol